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Die Violine

Beschreibung der Violine bei Leopold Mozart

Es ist äußerst amüsant (und auch heute noch absolut lesenswert), die Beschreibung der Violine (heute müsste man "Barock-Violine" sagen) bei Leopold Mozart zu lesen; deshalb stellen wir hier den entsprechenden Abschnitt aus seinem Lehrbuch für den Violinunterricht "Gründliche Violinschule" vor:

Leopold Mozart: Escuela De Violin;
1. Übersetzung ins Spanische, Editorial Arpegio, 2014

§. 3.

Die Violin ist ein aus Holz verfertigtes Instrument, und aus folgenden Theilen zusammen gesetzet. Der obere Theil bestehet in einem gewölbten Dach; der untere Theil in einem eben dergleichen Boden; die Seitenwände, welche das Dach und den Boden zusammen fügen, werden von den Geigenmachern der Zarge [3] genennt; das Ganze aber heißt bey ihnen das Corpus, oder der Körper. An diesem Körper, Corpus, oder Leib, ist der Hals, und auf dem Hals der Griff; welcher also benennet wird, weil die darüber gespannten Seyten dort gegriffen werden. Unten ist ein Bretchen vest gemacht, an welches die Seyten angebunden sind die auf einem hölzernen Stege ruhen, und ober bem Hals in Schrauben eingezogen werden; durch derer Hülfe die Violin gestimmet wird. Damit aber der Gewalt der über den Sattel ausgespannten Seyten das Dach nicht niederdrücke, und dadurch der Violin den Klang benehme, so wird in den Körper derselben unter den Steg oder Sattel ein klein Hölzchen gestecket; welches man den Stimmstock nennet.

Am äussersten Ende bemühen sich die Geigenmacher theils eine zierliche schneckenförmige Krümmung; theils einen wohl gearbeiteten Löwenkopf anzubringen. Ja sie halten sich über dergleichen Auszierungen oft mehr auf, als über dem Hauptwerke selbst: Daraus denn folget, daß auch die Violin, wer sollte es meynen! dem allgemeinen Betrug des äusserlichen Scheines unterworfen ist. Wer den Vogel nach den Federn, und das Pferd nach der Decke schätzet, der wird auch unfehlbar die Violin nach dem Glanze und der Farbe des Firnüsses beurtheilen, ohne das Verhältniß der Haupttheile genau zu untersuchen. Also machen es nämlich alle diejenigen, welche ihre Augen, und nicht das Gehirn zum Richter wählen. Der schön gekraußte Löwenkopf kann eben so wenig den Klang der Geige, als eine aufgethürmte Quarreperücke die Vernunft seines lebendigen Perückenstockes bessern. Und dennoch wird manche Violin nur des guten Ansehens wegen geschätzet; und wie oft sind nicht das Kleid, das Geld, der Staat, sonderbar aber die geknüpfte Perücke jene Verdienste, die manchen – – – zum Gelehrten, zum Rath, zum Doctor machen. Doch! wo bin ich hingerathen? Der Eifer gegen das so gewöhnliche Urtheil nach dem äusserlichen Scheine hat mich fast aus dem Geleise getrieben.

§. 4.

Mit vier Seyten wird die Violin bezogen, derer iede, seiner richtigen Abtheilung nach, grösser als die andere seyn muß. Ich sage, nach seiner richtigen Abtheilung: Denn, wenn eine Seyte gegen die andere etwas zu schwach oder zu stark ist, so kann unmöglich ein gleicher und guter Ton herausgebracht werden. Sowohl die Herren Violinisten, als auch die Geigenmacher bestimmen diese Austheilung nach dem Augenmaaß; und es ist nicht zu leugnen, daß es oft sehr schlecht damit zugehet. Man muß in der That mit allem Fleiß an das Werk gehen, wenn man die Violin recht rein beziehen will; und zwar so: daß die Seyten nach der wahren Beschaffenheit der Intervallen, nach welchen sie von einander abstehen, ihre richtige Verhältnisse, und folglich die richtige Töne gegen einander haben. Wer sich Mühe geben will, der kann eine Probe nach mathematischer Lehrart machen, und zwo feine gut ausgezogene Darmseyten aussuchen; es sey ein (A) und (E) ein (D) und (A) oder ein (D) und (G): deren iedoch iede vor sich, so viel möglich, eine gute Gleichheit hat. Das ist: der Diameter oder Durchschnitt der Seyte muß gleich groß seyn. An iede dieser zwoen Seyten können Gewichte von gleicher Schwere gehänget werden. Sind nun die zwo Seyten recht aus gesucht; so müssen sie, bey dem Anschlagen derselben, das Intervall einer Quint hervorbringen. Klingt eine gegen die andere zu hoch, und überschreitet die Quint; so ist es ein Zeichen, daß selbige zu schwach ist, und man nimmt eine stärkere. Oder, man verändert die zu tief klingende, und leset sich dafür eine feinere aus: denn sie ist zu stark. Auf diese Art wird so lange fortgefahren, bis man das Intervall einer reinen Quint gefunden; alsdann haben die Seyten ihr richtiges Verhältniß und sind wohl ausgesucht. Allein, wie schwer ist es nicht, solche gleichdicke Seyten anzutreffen? Sind sie nicht mehrentheils an einem Ende stärker, als an dem andern? Wie kann man mit einer ungleichen Seyte eine sichere Probe machen? Ich will also nochmalen erinneret haben, daß man bey Auslesung der Seyten den möglichsten Fleiß anwenden, und nicht alles so hin auf Gerathewohl machen solle.

Itzhak Perlman spielt virtuos N. Paganini

§. 5.

Das bedaurlichste ist, daß unsere heutigen Instrumentmacher sich bey Verfertigung ihrer Arbeit so gar wenig Mühe geben. [4] Ja was noch mehr? Daß ein ieder nach seinem Kopfe und Gutgedünken so hin arbeitet, ohne einen gewissen Grund in einem oder dem andern Stücke zu haben. Zum Beyspiel: Der Geigenmacher hat etwa durch die Erfahrung zu seiner Regel angenommen, daß bey einem niedern Zarge das Dach höher gewölbt seyn müsse; daß hingegen, wenn der Zarge hoch ist, das Dach etwas weniger gewölbt und erhöhet seyn könne: und dieß wegen der Fortpflanzung des Klanges; damit nämlich der Klang durch das Niedere des Zarges oder des Daches nicht zu sehr unterdrücket werde. Er weis ferner, daß der Boden im Holze stärker als das Dach seyn müsse; daß sowohl das Dach als der Boden in der Mitte mehr Holz als auf den Seiten haben sollen; daß übrigens eine gewisse Gleichheit in der sich verlierenden oder allmählig wieder anwachsenden Holzdicke zu beobachten sey, und er weis solche durch den Greifcirkel zu untersuchen, u.s.f. Woher kömmt es denn, daß die Violinen so ungleich sind? Woher kömmt es, daß eine laut, die andere still klinget? Warum hat diese einen, so zu sagen, spitzigen; jene einen recht hölzernen; diese einen rauhen, schreienden; jene einen traurigen und betäubten Ton? Man darf nicht viel fragen. Alles dieses rühret von der Verschiedenheit der Arbeit her. Ein ieder bestimmet die Höhe, die Dicke, u.s.w. nach seinem Augenmaaß, ohne sich auf einen zureichenden Grund fussen zu können: folglich geräth es einem gut, dem andern schlecht. Dieß ist ein Uebel, welches der Musik wirklich viel von ihrer Schönheit entziehet.

§. 6.

In diesem Stücke könnten die Herren Mathematiker ihren Ruhm verewigen. Der gelehrte Herr M. Lorenz Mizler, hat vor einigen Jahren schon den nie genug zu rühmenden Vorschlag gethan, eine Gesellschaft musikalischer Wissenschaften in Deutschland anzulegen. Sie hat auch wirklich schon im Jahr 1738. ihren Anfang genommen. Es ist nur zu bedauren, daß eine solche edle Bestrebung nach der redlichen Verbesserung der musikalischen Wissenschaften nicht allezeit reichlich unterstützet wird. Das ganze musikalische Reich wüßte es einer solchen gelehrten Gesellschaft nimmer genug zu verdanken, wenn sie den Instrumentmachern ein so nützbares Licht anzündete, dadurch der Musik eine ungemeine Zierde zuwachsen könnte. Man wird es mir ia nicht verargen, wenn ich ganz aufrichtig sage: daß an genauer Untersuchung der Instrumente mehr lieget, als wenn man durch die Bemühung vieler Gelehrten endlich vom Grunde erörtert: warum zwo unmittelbar auf einander folgende Octaven oder Quinten nicht wohl in das Gehör fallen. Bey rechtschaffenen Componisten sind sie ohnehin schon längst des Landes verwiesen: und es ist genug, daß sie, wegen ihrem allzuvollkommenen Verhältniß, dem aufmerksamen Ohr, da es eben eine Veränderung erwartet, durch sträfliche Wiederholung zur Last fallen. Ist es denn nicht mehr in Betrachtung zu ziehen, daß wir so wenig gute Instrumente sehen; daß selbige von so ungleicher Arbeit, und von so verschiedener Klangart sind: als wenn wir ganze Reihen papierener Intervallen ausmessen und hinschreiben; davon oft viele in der Ausübung wenig oder gar nichts nützen? Diese gelehrten Herren könnten also durch eine nützliche Untersuchung, Z.E. was für Holz zu einem Geiginstrumente das tauglichste? Wie solches am besten auszutrocknen wäre? [5] Ob nicht bey der Ausarbeitung das Dach und der Boden nach den Jahren [6] einander entgegen stehen sollten? Wie die Schweislöcher des Holzes am besten zu verschliessen seyn, und ob nicht auch der innere Theil desswegen mit Fürnüß ganz fein zu bestreichen, und was für Fürnüß der tauglichste wäre? Hauptsächlich aber, wie hoch, wie dick, u.s.f. das Dach, der Boden, und der Zarge seyn müssen? Mit einem Worte: durch ein richtiges System, wie eigentlich die Theile einer Geige sich gegen einander regelmässig verhalten sollen, könnten, sage ich, diese gelehrten Herren durch Hülfe der Mathematik, und mit Beyziehung eines guten Geigenmachers die Musik ungemein verbessern.

Josh Vietti: Hip Hop Violin Medley

§. 7.

Unterdessen bemühet sich ein fleissiger Violinist, sein Instrument durch Veränderung der Seyten, des Sattels und des Stimmstockes nach Möglichkeit zu verbessern. Hat die Violin einen großen Körper, so werden unfehlbar grössere Seyten von guter Wirkung seyn: ist der Körper hingegen klein, so erfordert es eine kleinere Beseytung. [7] Der Stimmstock muß nicht zu hoch aber auch nicht zu nieder seyn, und rechter Hand etwas weniges hinter dem Fuß des Sattels stehen. Es ist kein geringer Vortheil den Stimmstock gut zu setzen. Man muß ihn mit vieler Gedult öfters hin und her rücken; iedesmal durch Abspielung verschiedener Töne auf ieder Seyte den Klang der Geige wol untersuchen, und so lang auf diese Art fortfahren: bis man die Güte des Tones gefunden. Der Sattel kann auch viel beytragen. Z.E. Ist der Ton gar zu schreiend und durchdringend, oder, so zu reden, spitzig, folglich unangenehm: so wird er mit einem niedern, breiten, etwas dicken und sonderbar unten wenig ausgeschnittenen Sattel gedämpfet. Ist der Ton an sich selbst schwach, still, und unterdrückt: so muß mit einem seinen, nicht zu breiten, anbey so viel es sich thun läßt, hohen, und unten sowohl als in der Mitte viel ausgeschnittenen Sattel geholfen werden. Solcher muß aber überhaupts von einem recht feinen, wohl geschlossenen, und ausgetrockneten Holze seyn. Uebrigens hat der Sattel seinen Ort auf dem Dache der Violin in der Mitte der zweenen Ausschnitten, welche in der Gestalt eines lateinischen S Buchstabens auf beyden Seiten angebracht sind. Damit aber der Klang nirgends unterdrücket werde: so muß das Bretchen, an welches die Seyten festgemacht sind, und welches man, nach dem gemeinen Waidspruche, das Sattelfest nennet, an das unten deßwegen eingesteckte Zäpfchen also eingehenket werden, daß es mit dem untern und schmahlen Ende weder über das Dach der Violin herein, noch hinaus reiche, sondern demselben völlig gleich stehe. Man muß endlich auch sein Instrument immer reinlich halten, und absonderlich die Seyten und das Dach, bevor man zu spielen anfängt, allezeit von dem Staub und Koliphon säubern [8].

Dieses wenige mag inzwischen einem fleissig Nachdenkenden schon genug seyn; bis gleichwohl sich iemand hervor thut, welcher, nach meinem Wunsche, diesen meinen kleinen Versuch erweiteret, und alles in ordentliche Regeln bringet.

Anmerkungen

3 Der Zarge oder die Zarge: aber nicht Sarge; denn dieses kommt von τὰρξ, ςαρκός und heißt die Einfassung eines todten Körpers.

4 Die Instrumentmacher arbeiten heut zu Tage freilich meistentheils nur nach Brod. Und eines theils sind sie auch nicht zu verdenken: man verlangt gute Arbeit, und will wenig dafür bezahlen.

5 Ich habe selbst eine Violin in Händen gehabt, deren Theile nach der Ausarbeitung, vor dem Zusammensetzen, mit recht gutem Erfolge im Rauchfang sind ausgetrocknet worden.

6 Die Jahre nennet man die verschiedenen Züge, die sich im Holze zeigen.

7 Bey hoher und tiefer Stimmung hat man das nämliche zu beobachten. Die dickern Seyten taugen ganz natürlich besser zur tiefen Stimmung, gleichwie die feinen bey der hohen Stimmung von besserer Wirkung sind.

8 Colophonium wird aus gereinigtem Harz gemacht, und man schmiert mit demselben die über den Geigebogen gezogene Pferdhaare; damit sie die Seyten schärfer angreifen. Man muß aber den Bogen nicht zu sehr schmieren; sonst wird der Ton rauh und dumpficht.

Explosionszeichnung einer Violine

Nach dieser schriftlichen Einführung für die Anfänger im Geigen- bzw. Violinenspiel noch eine bildliche Übersicht über die Einzelteile, aus denen eine Violine aufgebaut ist.

Violine Ansicht Vorn Hinten

Partes del Violin“ von Flotis - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Liste der wichtigsten Teile einer Violine

Im folgenden haben wir die Hauptbestandteile einer Violine aufgelistet, u. a. zusammengestellt aus Österreichisches Musiklexikon, "Kleines Fachlexikon: Geigenmacherhandwerk" der Geigenbaumeisterinnen K. Hoffmann & C. Rook, Wien sowie Wikipedia:

  • Bassbalken - auf der Innenseite der Decke, im Bereich der Basssaiten, verlaufende Leiste; er verstärkt hauptsächlich die tiefen Frequenzen und verteilt diese auf Unter- und Oberbügel/bug der Decke; außerdem stabilisiert er die Decke und verteilt den Druck, den der Steg ausübt, gleichmäßig auf die gesamte Decke
  • Boden - untere Resonanzplatte der Streichinstrumente, des Korpus (s. u.), meist aus Ahornholz
  • Decke - obere Resonanzplatte des Korpus, meist aus Fichtenholz
  • Eckklötze - für die Verbindung einzelner Zargenteile (s. u.) im Inneren des Resonanzkörpers befindliche Klötzchen; es gibt die vier Eckklötze sowie den Ober- und Unterklotz
  • Einlage - Spaneinlage an Decke und Boden, meist dreiteilige Intarsie
  • F-Loch - Schalloch bei Streichinstrumenten (in der Decke)
  • Griffbrett - meist aus Ebenholz bestehendes Bauteil am Hals des Streichinstrumentes (zum Abgreifen der Saiten vorgesehen)
  • Hals - Halsgriff mit Halsfuß und Schnecke bzw. Kopf
  • Kopf / Kopfplatte - befindet sich am Ende des Halses; an ihm / ihr wird ein Ende der Saiten an den Wirbeln befestigt
  • Korpus - bezeichnet den Resonanzkörper eines Streichinstrumentes. Er ist notwendig für die Verstärkung der erzeugten Töne und durch seine Schwingungseigenschaften wesentlich für den individuellen Klang eines Instrumentes verantwortlich
  • Mensur - im engeren Sinne die frei schwingende Länge der Saiten, gemessen zwischen dem Sattel und dem Steg des Instruments; im weiteren Sinne grundlegende Abmessungen wie Halslänge, Zargenhöhe, Korpusbreite usw.

Octavi Martínez Bartolomé: 4 Capricci von J. Cervelló

  • Mittelbügel - nach innen gewölbter mittlerer Bereich der Streichinstrumente
  • Oberbügel / Oberbug - oberer nach außen gewölbter Bereich der Streichinstrumente, der für die Entstehung verschiedener Klangfarben durch Interferenzen verantwortlich zeichnet, weniger für die Übertragung der Schallwellen an die Luft (siehe Unterbügel/Unterbug)
  • Oberklotz - im Inneren des Instrumentes befindlicher Klotz, der für die Aufnahme des Halses in den Korpus dient
  • Saitenhalter - Bestandteil zur Fixierung der Saiten, Halterung der Saiten hinter dem Steg
  • Sattel - ist bei Saiteninstrumenten ein schmales Materialstück, das am Übergang zwischen Kopfplatte und Halsansatz der Instrumente quer vor dem Griffbrett oder darin eingelassen eingesetzt wird; er verhindert durch passend eingearbeitete Kerben, dass die Saiten quer zum Griffbrett aus ihrer Position rutschen
  • Schnecke - oberes gewundenes Ende des Halses, das sich im Mittelalter aus verschiedenen abgerundeten Verzierungen entwickelt hat; seit dem 16. Jahrhundert ist die Schnecke der charakteristische Halsabschluß bei den Instrumenten der Violinfamilie
  • Steg - Auflage für die Saiten; lose auf die Decke aufgesetztes Holzstück, welches die schwingende Saitenlänge begrenzt und das getrennte Streichen der Saiten ermöglicht
  • Stimme / Stimmstock - auch "Seele" genannt; Fichtenholzstäbchen, das im Inneren des Korpus lose eingepasst ist und die Schwingungen von der Decke auf den Boden und den gesamten Korpus mit überträgt
  • Unterbügel / Unterbug - unterer nach außen gwölbter Bereich der Streichinstrumente; hier werden in der Regel die Schwingungen der Saiten über den Steg des Instruments auf den Korpus übertragen
  • Unterklotz - im Inneren des Instrumentes befindlicher Klotz, der für die Aufnahme des Endknopfes/Stachels in den Korpus dient
  • Wirbel - Bezeichnung für die drehbaren Holzteile am Wirbelkasten des Instrumentes zum Stimmen der Saiten
  • Wirbelkasten - kastenförmige Aussparung am Kopf des Halses zur Aufnahme der Wirbel
  • Zarge - Bezeichnung der rechtwinklig zu Decke und Boden verlaufenden Seitenwände des Korpus
  • Zäpfchen - kleine runde Verlängerung des Bodens im Bereich des Halsfußes

David Garrett: Viva La Vida von Coldplay

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